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The grass is always greener…

Warum kaufen wir Kindern eigentlich Spielzeug? Damit sie die Dinge haben, mit denen sie sich beschäftigen können, die ihnen gefallen, die sie vielleicht sogar lieb gewinnen. Zumindest war das bei mir so. Das schönste Kind der Welt ist da ein wenig anders. Wenn unsere Prinzessin mit uns alleine ist, sind ihre Spielsachen ihre Spielsachen. Das heißt, wir dürfen sie nur mit Erlaubnis benutzen. Da legt sie Wert drauf. Wenn jemand bei uns zu Besuch ist, sind ihre Spielsachen immer noch ihre Spielsachen. Sollten wir aber jemanden treffen, der auch eine Puppe, einen Puppenwagen, eine Trinkflasche, eine Tasche, was auch immer dabei hat, sind ihre Spielsachen nur noch die Dinge, die sie nicht mehr will. Sie will dann das, was das andere Kind hat. Nicht ein gleiches, sondern DAS.

Immerhin fragt sie ihr Gegenüber, ob ein Tausch interessant wäre. Sie geht allerdings davon aus, dass diese Frage immer und automatisch mit einem „ja“ beantwortet werden muss. So haben Mama und Papa es ihr beigebracht. Man fragt, und dann darf man. Dass man mal nicht darf, dass jemand mal nicht tauschen möchte, hat in diesem Konzept keinen Platz. Dann landet ihre Puppe im Staub, ihr Fahrrad kann getrost der Papa tragen, ihre tolle rote Sigg-Flasche ist nur mehr Ballast. Sie will das Unerreichbare erreichen, sie will das Gras, das auf der anderen Seite immer grüner ist.

Und sie ist konsequent. Wenn Mama und Papa zuhause sind, ist Papa fürs Blödeln zuständig und Mama fürs Kuscheln. Ist die Mama unterwegs, darf der Papa beim Kuscheln aushelfen. Aber nur so lange, bis wir wieder komplett sind. „Ich hab dich ganz lieb, mein Schatz.“ „Und ich hab die Mama lieb.“ Nur gut, dass sie mich noch nicht in den Staub werfen kann.

 

 

 

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Das war also Ostern

Letztens war Ostern. Also bei uns halt. Der Osterhase hat eine Extrarunde eingelegt und hat alle Schnuller geholt. Und ich hatte noch nie solche Angst vor Ostern. Wir kennen unser Töchterchen, wissen, wozu sie fähig ist. Wenn Mama und Papa sich partout nicht fügen wollen, wird es laut und ungemütlich. Vor allem für die Kleine selbst, sie wirft sich dann ohne Rücksicht auf Verluste nach hinten und geht einfach mal davon aus, dass einer da ist, der sie auffängt. In jedem Managementseminar wäre sie die Königin der vertrauensbildenden Spiele.

Dementsprechend haben wir uns vor diesem Tag gefürchtet, ihn immer wieder nach hinten verschoben. „Heute ist sie nicht so gut drauf“, „Ich glaube, sie zahnt“, „Die Woche ist mir einfach zu stressig“, „Ui, es regnet“, „Heute ist Dienstag“. Die Ausreden gingen uns nicht aus. Bis letzte Woche, als uns einfach kein Grund mehr einfallen wollte, es nicht zu tun. Es war Zeit für den Osterhasen.

Die Vorbereitungen beschäftigten uns einige Tage. Was ist der richtige Zeitpunkt? Wenn die Schnuller vor dem Schlafengehen weg sind, wird der Abend ein Debakel. Wenn die Schnuller über Nacht weg sind, wird der Morgen ein Debakel. Wenn der Osterhase tagsüber kommt, fehlt irgendwie der Zauber, der Osterhase ist ja kein Elektriker, der „zwischen 8 und 12 Uhr“ auftaucht, oder auch nicht. Immer wieder bekräftigten wir uns gegenseitig, nicht einzuknicken. Diesmal wirklich. Stark sein. Nicht nachgeben.

Der Abend kam und das Kind legte die Schnuller gemeinsam mit der besten Mama der Welt hinaus auf den Balkon. Das Gute-Nacht-Ritual dauerte seeehr lange, lief aber ohne großes Drama ab. Die Nacht war ruhig. Der Morgen war ruhig. Wir waren schon ein wenig misstrauisch, irgendwann müsste ja der große Ausbruch kommen, oder? Er kam nicht. Stattdessen kam echte Enttäuschung. Das erste Mal, als die heiß ersehnte rosarote Gitarre nicht von alleine spielen konnte. Und das zweite Mal, als sie mich unter leisen Tränen fragte: „Wenn der Osterhase die Geschenke wieder abholt, krieg ich dann die Schnuller zurück?“ „Nein, mein Schatz, du bist ja schon ein großes Mädchen.“ Ein Tag lang Brüllen wäre mir lieber gewesen.

Als ich die Schnuller in ein Sackerl steckte und wegräumte, wurde ich richtig wehmütig. Es ist nicht einfach, groß zu werden.

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Endlich Rosa

Es ist soweit. Mein schlimmster Alptraum ist wahr. Ich habe lange dagegen angekämpft, aber doch verloren. Das bisher schönste Kind der Welt ist rosa geworden. Wir haben inzwischen rosa Pyjamas, T-Shirts, Pullis, Strumpfhosen und Socken. Dazu sind beide Puppen ganz in rosa gekleidet, eine hat eine rosa Bademantel, die andere sogar knallrosa Haare.

Da endet der Wahnsinn aber noch nicht. Gehen wir zum Bipa, bleibt das Kind todsicher vor einem rosa Regal stehen, in dem Kinder-Kosmetika und Schminke stehen. Ja, so was gibt es wirklich. Gehen wir zum Interspar, steuert sie die Abteilung mit den kleinen roas Ponys und Einhörnern an. An Halloween durfte sie sich als Fee verkleiden, das einzig schreckliche daran war, dass die Fee ganz rosa war. Na gut, es war schon auch ein wenig süß, aber muss man so einen rosa Tüllrock wirklich den ganzen Tag inklusive Einkaufen und Mittagsschlaferl tragen? Eben.

Wie es scheint, ist aus dem Kind nun doch ein richtiges Mädchen geworden. Was rosa ist, muss sie haben. Mit einer Einschränkung. Sie hat uns letztens erklärt, dass der Osterhase doch nicht kommen muss, um die Schnuller zu holen. Dafür pfeift sie sogar auf die rosa Gitarre.

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Ostern im Oktober

Wir müssen den Schnuller loswerden. Also nicht wir, sondern das schönste Kind der Welt. Dabei hilft uns der Osterhase. Auch, wenn er im Oktober für uns eine Extra-Runde drehen muss.

Die Zeit ist reif, das Kind groß genug, die Logopädin rät uns dringend dazu, das Saugding muss weg. Finden wir – das schönste Kind der Welt sieht das natürlich nicht ganz so eng. Da könnte es immer noch „eine Minute“ länger dauern, bis sie den Schnuller abgibt, da brauchen wir immer noch einen „zweiten Schnuller“, zur Sicherheit quasi, falls der Papa den ersten doch einkassiert. Aber zum Glück gibt es den Osterhasen.

Der Osterhase hat nämlich dem Freund F. ein Trampolin gebracht, im Austausch für alle Schnuller. Das hat Eindruck hinterlassen. Jeden zweiten Tag höre ich die Geschichte, immer wird darauf Wert gelegt, dass der Osterhase ein richtig cooler Kerl zu sein scheint. Schnullerfee? Vergiss es. Nikolaus? Sicher nicht. Der Hase muss es sein. Unser Problem dabei ist das Timing. Bis der Hase das nächste mal kommt, vergehen noch Monate!

Da kommt es sehr gelegen, dass der Papa die Nummer vom Osterhasen im Handy gespeichert hat. Das Kind hat also letztens mit ihm telefoniert, hat sein Anliegen erklärt und auch gleich eine Gegenleistung vereinbart, eine rosarote Gitarre soll es sein, und bitte recht bald.

Zum Glück hat das Töchterchen noch keine Ahnung vom Terminplan des Osterhasen. Dann kommt im nächsten Mai eben das Pfingstkaninchen.

PS: Vielen Dank an den Hasen! Wir melden uns sicher bald wieder.

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Entweder oder

Die Eltern freuen sich, dass das Kind einen eigenen Willen entwickelt. Dabei gibt es kaum etwas schlimmeres, als ein Kind mit eigenem Willen.

Das sturste Kind der Welt will die Dinge auf seine Art erledigen. Es will alleine Schuhe anziehen, es will alleine die Treppe runtergehen, es will nur dieses und nicht jenes Shirt anziehen. Eine weise Frau hat mir einmal gesagt: „Pick your battles.“ Kämpfe nur um das, was Du WIRKLICH willst. Ob das Shirt jetzt rot oder grün ist, kann mir doch egal sein. Aber manchmal geht es einfach ums Prinzip. Hin und wieder wollen die Eltern auch noch gewinnen.

Wenn es etwa um den Schnuller geht. Die beste Frau der Welt und ich versuchen seit geraumer Zeit, dem Kind ein Leben ohne Saugdings schmackhaft zu machen. Mit bisher mäßigem Erfolg. Wenn ich derzeit ein „Ich krieg jetzt den Schnuller, bitte“ bekomme ich als Antwort „Eine Minute!“ Die Feilscherei zieht sich meist in die Länge, nach der achten „einer Minute“ erbarmt sich das Kind und der Papa hat gewonnen. Oder auch nicht.

Anfangs haben wir noch versucht, dem Kind mit Liebenswürdigkeit und Verständnis zu kommen. Bis wir draufgekommen sind, dass Drohungen doch am Besten funktionieren: „Wenn du jetzt nicht die Schuhe anziehst, dann geht der Papa eben alleine auf den Spielplatz.“ Damit, dass das 2 Jahre alte Ding mit „Auf Wiedersehen“ antwortet, kann ja keiner rechnen.

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Land of the Free

Deutsch ist ja ganz praktisch, Fremdsprachen schaden aber auch nicht. Das schönste Kind der Welt hat in den letzten Wochen ein wenig an seinem Englisch gefeilt.

Schuld daran ist einerseits der Kindergarten, in dem es eine Native Speakerin gibt. Sie spricht mit den Kindern Englisch, in der Hoffnung, dass die Kinder auf Englisch antworten. Unsere Kleine sang eines Tages „Twinkle, twinkle, little Star, habba habba hatta ta“, zählte von „fourteen“ bis „eighteen“ (allerdings ohne die lästigen „fifteen“, „sixteen“ und „seventeen“) und variierte ihr beliebtes „nein“ mit „no“.

Andererseits hat das englischste Kind der Welt auch während seines jüngsten USA-Aufenthaltes das Fremde aufgesogen wie ein Schwamm. Sie tanzt jetzt zu „If you’re happy and you know it“ und verabschiedet sich mit „Bye bye“. Und während sie noch in NYC war, zeigte sie mir per FaceTime das Haus ihrer Gastgeber, stellte mir die amerikanische Katze vor und beendete das Gespräch dann mit einem herzhaften „F***!“

Manchmal sind wir richtig stolz. Manchmal nicht so.

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Zu spät

Morgen ist der „Urlaub“ vorbei. „Urlaub“ schreib ich deshalb mit „“, weil ich eigentlich daheim bin und arbeite, aber eben ohne die beste Familie der Welt, die ihrerseits auf Urlaub ist. Ich dachte, ich hätte ebenfalls Urlaub: ausschlafen, fernsehen, ungesunde Sachen essen, solche Sachen eben. Ich hab mich geirrt.

Zuerst standen zwei Tage Nixtun auf dem Programm, das war allerdings recht bald recht fad. Dann habe ich einige Dinge in der Wohnung erledigt, aber nur die Kleinigkeiten. Für die großen Sachen hatte ich noch sooo viel Zeit, das musste ich ja nicht unbedingt jetzt sofort machen. Einmal entschied ich mich spontan für einen Ausflug, dann half ich im schwiegerelterlichen Geschäft aus, dann kamen Freunde zu Besuch, dann bügelte ich, dann musste ich die Buchhaltung machen, dann war was Gutes im Fernsehen und dann… waren die zwei Wochen auf einmal um.

Jetzt packt mich die Panik. Bild nicht aufgehängt, Küche nicht aufgeräumt, Geschenk fürs Kind nicht eingepackt, Kuchen nicht gebacken, nicht ausgeschlafen, nicht eingekauft, Bett nicht überzogen, Wäsche nicht gewaschen, Lampen nicht montiert, zwei Pflanzen auf der Terasse sterben lassen.

Ich werde die Aufmerksamkeit der besten Frau der Welt einfach darauf lenken, wie sehr sie liebe und wie arg ich sie vermisst habe. Vielleicht lenkt sie das ab. Für fünf Minuten.

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Doch kein Urlaub

Ich wache um 11:00 Uhr auf. Stille. Kein Geschrei, kein Fuß im Gesicht, niemand will, dass ich jetzt sofort irgendwohin komme, der Esstisch ertrinkt nicht in einer Frühstücks-Milch-und-Müsli-Pfütze, kein Lego unter meinen Füßen. Irgendwas stimmt nicht. Da fällt mir ein: Mutter und Kind sind verreist. Ich bin allein. Was jetzt?

Zu Beginn hat, das muss ich gestehen, schon auch ein wenig Freude mitgespielt. Urlaub für Mutter und Kind bedeutet auch ein bisschen Urlaub für mich. Ich hab mir eine Liste geschrieben mit all den Dingen, die ich immer schon erledigen wollte und für die ich jetzt endlich die Zeit habe.

Es gibt einerseits Dinge auf die ich mich richtig gefreut habe, so wie tagsüber Fernsehen. Ein Traum! Einfach so auf der Couch lümmeln und sich berieseln lassen. Oder diesen einen Film ordern, den ich noch immer nicht geschafft habe. Und dabei ganz ungeniert eine Tüte Chips wegputzen – ohne zu teilen! Oder ein Eis! Oder beides! Andere Dinge müssen einfach erledigt werden. Die neue Wohnung braucht einen neuen Duschvorhang, einige neue Lampen, mehr Ordnung in praktisch allen Regalen, mehr Sicherheits-Gitter auf der Treppe, und und und…

Die ersten zwei Tage hab ich mit den angenehmen Dingen verbracht und Folgendes festgestellt: Im Fernsehen läuft nur Mist. Ich kann mich nicht erinnern, welcher Film das war, den ich unbedingt sehen wollte. Und von Chips und Eis wird mir schlecht. Also hab ich beschlossen, mich den anderen Aufgaben zu widmen, konnte aber die nötige Motivation nicht zusammenkratzen. Immerhin hab ich noch sooo lange Zeit, bis die Familie wiederkehrt.

Ich werde mich also jetzt mal zwei Wochen langweilen und dann sehr plötzlich sehr viel Stress kriegen, weil die Zeit knapp wird. Urlaub schaut anders.

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Wunsch und Wirklichkeit

Was klingt wie ein Titel von Jane Austen ist in Wahrheit das Dilemma einer knapp Zweijährigen. Das schönste Kind der Welt versucht gerade, sich die Welt, in die es geboren wurde, so hinzubiegen, dass sie einigermaßen passt. Manches geht, anderes weniger. Zum Beispiel die Hose.

Wir wissen nicht, ob es der nahende Sommer ist und das damit verbundene warme Wetter. Vielleicht kaufen wir auch einfach nur uncooles Zeug und beleidigen damit den kleinen aber exquisiten Geschmack. So oder so, am liebsten würde der Nachwuchs derzeit ohne Hose herumlaufen. Und zwar nicht nur zu Hause, sondern grundsätzlich. Was als nettes Geplänkel auf dem Wickeltisch beginnt, endet meist in einer handfesten Raunzerei im Vorzimmer, wenn außer Hose und Schuhen nichts mehr bleibt, was es anzuziehen gäbe. „Ohne Hose!“ Sicher wäre das manchmal schön, es wird sich aber wohl nicht durchsetzen.

Andere Wünsche sind nicht nur nachvollzieh-, sondern auch erfüllbar. „Schokolade“, „großer Löffel“ oder „Spielplatz“, etwa. Unlängst schoss sie etwas übers Ziel hinaus. Beim Frühstück hieß es plötzlich „Müsli sofort!“ Die Wirklichkeit sah enttäuschend anders aus.

Der jüngst geäußerte Wunsch hat uns allerdings ein wenig überrascht. Wir wissen noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Erstens würde die Erfüllung einige Zeit in Anspruch nehmen, zweitens können wir davon ausgehen, dass uns ebendiese Erfüllung irgendwann mal, bei passender Gelegenheit, zum Vorwurf gemacht wird. Als Einzelkind und Mittelpunkt der Welt ist es nur schwer vorstellbar, wie sehr gerade dieser Wunsch ein Leben verändern kann: „Mein Bruder, meine Schwester“.

Schaumer mal, wünschen kann man sich zum Glück ja alles.

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Erwachsen auf der Schaukel

Was macht man als Erwachsener bei der Schaukel? Ich hab bisher gedacht, man solle sich kümmern, schlichten, eingreifen, wenn Gefahr droht. Es gibt aber auch Erwachsene, die sich wie Kinder benehmen. Wie ganz blöde Kinder.

Da war etwa diese Frau, die ihre Enkelin geschlagene 25 Minuten am Stück schaukeln ließ – ungeachtet der 4-5 anderen Kinder, die schon eine Schlange gebildet hatten, um auch endlich mal dran zu kommen. Ihr Argument: „Die Kleine will nicht runter.“ Bravo, Oma, gut gemacht.

Dann war da der Vater, der sich in eine Netzschaukel gelegt hat, um mal durchzuschnaufen. So weit, so gut. Nach einigen Minuten Warten fragte ich ihn, ob es möglich wäre, dass meine 1 1/2-jährige Tochter mal drankommen könnte. Seine Reaktion: Erst einmal 5 Sekunden gar nicht reagieren, dann ein sehr angestrengter Blick, ein Augenrollen, ein Seufzer und ein ganz großes Schnoferl. Weil er für ein Kleinkind Platz machen musste.

Oder der Vater, der uns abblitzen ließ, weil er früher schon „seeehr lange“ gewartet hat, als meine Tochter geschaukelt hat. Wo er denn gewartet habe, will ich wissen, ich habe ihn nirgendwo in der Nähe gesehen. Da war er auch nicht, sondern auf der Bank, die 20 Meter „neben“ Schaukel steht.

Liebe Erwachsene. Was ich in Euch Wahrheit gerne sagen würde, schickt sich nicht. Deswegen sag ich es so: werdet erwachsen.

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