Doch kein Urlaub

Ich wache um 11:00 Uhr auf. Stille. Kein Geschrei, kein Fuß im Gesicht, niemand will, dass ich jetzt sofort irgendwohin komme, der Esstisch ertrinkt nicht in einer Frühstücks-Milch-und-Müsli-Pfütze, kein Lego unter meinen Füßen. Irgendwas stimmt nicht. Da fällt mir ein: Mutter und Kind sind verreist. Ich bin allein. Was jetzt?

Zu Beginn hat, das muss ich gestehen, schon auch ein wenig Freude mitgespielt. Urlaub für Mutter und Kind bedeutet auch ein bisschen Urlaub für mich. Ich hab mir eine Liste geschrieben mit all den Dingen, die ich immer schon erledigen wollte und für die ich jetzt endlich die Zeit habe.

Es gibt einerseits Dinge auf die ich mich richtig gefreut habe, so wie tagsüber Fernsehen. Ein Traum! Einfach so auf der Couch lümmeln und sich berieseln lassen. Oder diesen einen Film ordern, den ich noch immer nicht geschafft habe. Und dabei ganz ungeniert eine Tüte Chips wegputzen – ohne zu teilen! Oder ein Eis! Oder beides! Andere Dinge müssen einfach erledigt werden. Die neue Wohnung braucht einen neuen Duschvorhang, einige neue Lampen, mehr Ordnung in praktisch allen Regalen, mehr Sicherheits-Gitter auf der Treppe, und und und…

Die ersten zwei Tage hab ich mit den angenehmen Dingen verbracht und Folgendes festgestellt: Im Fernsehen läuft nur Mist. Ich kann mich nicht erinnern, welcher Film das war, den ich unbedingt sehen wollte. Und von Chips und Eis wird mir schlecht. Also hab ich beschlossen, mich den anderen Aufgaben zu widmen, konnte aber die nötige Motivation nicht zusammenkratzen. Immerhin hab ich noch sooo lange Zeit, bis die Familie wiederkehrt.

Ich werde mich also jetzt mal zwei Wochen langweilen und dann sehr plötzlich sehr viel Stress kriegen, weil die Zeit knapp wird. Urlaub schaut anders.

Getaggt mit , , , , , , , ,

Wunsch und Wirklichkeit

Was klingt wie ein Titel von Jane Austen ist in Wahrheit das Dilemma einer knapp Zweijährigen. Das schönste Kind der Welt versucht gerade, sich die Welt, in die es geboren wurde, so hinzubiegen, dass sie einigermaßen passt. Manches geht, anderes weniger. Zum Beispiel die Hose.

Wir wissen nicht, ob es der nahende Sommer ist und das damit verbundene warme Wetter. Vielleicht kaufen wir auch einfach nur uncooles Zeug und beleidigen damit den kleinen aber exquisiten Geschmack. So oder so, am liebsten würde der Nachwuchs derzeit ohne Hose herumlaufen. Und zwar nicht nur zu Hause, sondern grundsätzlich. Was als nettes Geplänkel auf dem Wickeltisch beginnt, endet meist in einer handfesten Raunzerei im Vorzimmer, wenn außer Hose und Schuhen nichts mehr bleibt, was es anzuziehen gäbe. „Ohne Hose!“ Sicher wäre das manchmal schön, es wird sich aber wohl nicht durchsetzen.

Andere Wünsche sind nicht nur nachvollzieh-, sondern auch erfüllbar. „Schokolade“, „großer Löffel“ oder „Spielplatz“, etwa. Unlängst schoss sie etwas übers Ziel hinaus. Beim Frühstück hieß es plötzlich „Müsli sofort!“ Die Wirklichkeit sah enttäuschend anders aus.

Der jüngst geäußerte Wunsch hat uns allerdings ein wenig überrascht. Wir wissen noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Erstens würde die Erfüllung einige Zeit in Anspruch nehmen, zweitens können wir davon ausgehen, dass uns ebendiese Erfüllung irgendwann mal, bei passender Gelegenheit, zum Vorwurf gemacht wird. Als Einzelkind und Mittelpunkt der Welt ist es nur schwer vorstellbar, wie sehr gerade dieser Wunsch ein Leben verändern kann: „Mein Bruder, meine Schwester“.

Schaumer mal, wünschen kann man sich zum Glück ja alles.

Getaggt mit , , , , , , , , ,

Erwachsen auf der Schaukel

Was macht man als Erwachsener bei der Schaukel? Ich hab bisher gedacht, man solle sich kümmern, schlichten, eingreifen, wenn Gefahr droht. Es gibt aber auch Erwachsene, die sich wie Kinder benehmen. Wie ganz blöde Kinder.

Da war etwa diese Frau, die ihre Enkelin geschlagene 25 Minuten am Stück schaukeln ließ – ungeachtet der 4-5 anderen Kinder, die schon eine Schlange gebildet hatten, um auch endlich mal dran zu kommen. Ihr Argument: „Die Kleine will nicht runter.“ Bravo, Oma, gut gemacht.

Dann war da der Vater, der sich in eine Netzschaukel gelegt hat, um mal durchzuschnaufen. So weit, so gut. Nach einigen Minuten Warten fragte ich ihn, ob es möglich wäre, dass meine 1 1/2-jährige Tochter mal drankommen könnte. Seine Reaktion: Erst einmal 5 Sekunden gar nicht reagieren, dann ein sehr angestrengter Blick, ein Augenrollen, ein Seufzer und ein ganz großes Schnoferl. Weil er für ein Kleinkind Platz machen musste.

Oder der Vater, der uns abblitzen ließ, weil er früher schon „seeehr lange“ gewartet hat, als meine Tochter geschaukelt hat. Wo er denn gewartet habe, will ich wissen, ich habe ihn nirgendwo in der Nähe gesehen. Da war er auch nicht, sondern auf der Bank, die 20 Meter „neben“ Schaukel steht.

Liebe Erwachsene. Was ich in Euch Wahrheit gerne sagen würde, schickt sich nicht. Deswegen sag ich es so: werdet erwachsen.

Getaggt mit , , , , , , , ,

Welt ohne Kuchen

So ein junges Leben bietet nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen. Es hat auch manch herbe Enttäuschung parat. Vor allem, wenn es um den Kuchen geht.

Zum Geburtstag der besten Frau der Welt habe ich mich an einem Marmorguglhupf versucht. Das Resultat war zwar nicht wie von Oma, aber immerhin wie von Papa. Essbar. Vor allem dem schönsten Kind der Welt schmeckte das Backwerk. Aber das hatte zuvor auch gerade mal zwei andere Gugelhupfe gekostet und kann sich vermutlich an beide nicht erinnern. Insofern lag die Latte nicht besonders hoch.

Man isst also Kuchen, solange Kuchen da ist. Nach drei Tagen gehörte der Jausen-Kuchen für das gierigste Kind der Welt schon zum Alltag. Am vierten Tag nahm das Drama seinen Lauf. Ein leises „Papa?“ verkündete das Ende des Mittagsschlafes, ich nahm das noch halb im Träumeland weilende Kind auf den Arm, es schmiegte sich an mich und wollte völlig automatisiert zum nächsten Programmpunkt übergehen: „Bitte Kuchen essen.“ Ich antwortete ganz trocken: „Schätzchen, wir haben keinen Kuchen.“

Kein Kuchen. Es dauerte eine Sekunde, bis das Kind die Tragweite meiner Worte erkannt hatte. Sie richtete sich von meiner Schulter auf und sah mich an. Fragend, fassungslos, enttäuscht, unverständig, ein wenig zornig. Kein Kuchen. Wie kann das sein? Was heißt das? Es gibt immer Kuchen! Kuchen ist in der Küche, was soll dort sein, wo sonst der Kuchen ist? Wie soll das gehen? Was sollen wir in einer Welt ohne Kuchen? „Kein Kuchen“ war das erste Trauma in einer Reihe mit „kein Christkind“, „der Nikolaus hat die Brille vom Papa auf“ und „die Mama vom Bambi kommt nie wieder“.

Aber als gute Eltern wissen wir: Da ist nix zu machen, das müssen die Kinder lernen, da müssen die alle mal durch. Nur nicht unser Kind. Ab sofort gibt es IMMER Kuchen. Diesen Blick tu ich mir nie wieder an.

Getaggt mit , , , , , , ,

Immer so negativ II

Ich habe letztens über das Zauberwort „nein“ geschrieben. Am Wochenende hat das negativste Kind der Welt mal wirklich richtig ernsthaft ohne Spaß ausprobiert, wie weit man damit kommt.

Das Kind bestellte eine Haube, angeblich war es in der Wohnung kalt. Man reichte das Kleidungsstück, nach einer Minute wars in der Wohnung wieder warm, also wurde die Haube vom Kopf gerissen und an Ort und Stelle zu Boden geworfen.

„Heb bitte die Haube auf.“ – „Nein.“ – „Bitte.“ – „Nein.“ – „Jetzt.“ – „Nein.“ – „Komm schon Schätzchen, heb die Haube auf.“ – „Nein.“ Nach fünf Minuten beschloss ich, dass ausnahmsweise einmal ich gewinnen wollte. „Gut, dann setzt du dich jetzt da auf die Couch, und wenn du die Haube nicht aufhebst, dann bleibst du da sitzen.“ Sie saß. Geduldig. Dann weniger geduldig. Immer wieder versuchte ich es. „Magst jetzt die Haube aufheben?“ – „Nein.“ Sie spielte mit ihren Fingern, sie sang Lieder, die keiner außer ihr kennt. Sie turnte auf den Pölstern, sie lag am Rücken und raunzte. Sie wollte aufstehen. „Heben wir die Haube auf?“ – „Nein“, und stieg freiwillig wieder zurück auf die Couch. Die Haube? Auf keinen Fall.

Ich versuchte einen ehrlichen Kompromiss. Ich hob das Kind auf, trug sie quer durchs Wohnzimmer zur Haube und bat sie, einfach nur zuzugreifen. Dann überraschte sie mich wirklich. Sie legte sich neben der Haube auf den Boden und berührte das Corpus Delicti mit den Fingerspitzen. „Und jetzt gib mir die Haube!“ – „Nein“. Sie blieb hart. Ich auch. Nach einer knappen Stunde schlief das sturste Kind der Welt auf der Couch ein. Die Haube lag immer noch am Boden.

Zwei Stunden später, nach dem Aufwachen. „Süße, die Haube liegt noch da, hebst die bitte auf?“ Sie tut es mit einem Lächeln. Kann mir das mal wer erklären?

Getaggt mit , , , , , ,

Immer so negativ

Das schönste Kind der Welt weiß was es will. Eigentlich weiß es nicht was es will, es weiß, was es nicht will. Nämlich alles. Also nichts. Klingt komplizierter als es ist. Einige Beispiele.

„Komm wickeln.“ – „Nein.“
„Komm Hose anziehen.“ – „Nein.“
„Komm ins Bad.“ – „Nein.“
„Komm…“ – „Nein!“
„Magst Du noch Tee?“ – „Nein.“
„Heut gibt’s Müsli!“ – „Nein.“
„Zieh bitte das Leiberl an.“ – „Nein.“
„So, jetzt gehen wir Zähneputzen.“ – „Nein.“
„Spielen wir das Puzzle.“ – „Nein.“
„Krieg ich ein Bussi?“ – „Nein.“
„Ui, der Tiger kocht jetzt eine Suppe für uns.“ – „Nein.“
„Setz Dich bitte in das Wagerl, dann sind wir schneller.“ – „Nein.“
„Schuhe brauchst Du noch!“ – „Nein.“ – „Ohne Schuhe kannst Du nicht in den Kindergarten.“ – „Nein.“ – „Willst du zuhause bleiben?“ – „Nein.“ – „Dann musst du Schuhe anziehen.“ – „Nein.“ – „Also doch zuhause?“ – „Nein.“
„Sag einmal nein.“ – „Nein.“
Reingelegt.

Getaggt mit , , , , ,

Der Papa wars

Wenn mehrere Menschen in einem Raum sind und einer pupst, dann entsteht eine interessante Situation. Der einzige, der ganz sicher weiß, wer es war, ist der Täter selbst. Wenn er allerdings schlau ist, wird er den Teufel tun, sich als dieser zu erkennen zu geben, sondern sich so unauffällig wie möglich verhalten. Er wird den Pups nicht als erster bemerken oder gar kommentieren, das wäre verdächtig. Lieber warten, bis jemand anderer die Nase rümpft und ein amüsantes Kommentar abgibt. Erst dann wird er darauf einsteigen: Entweder ist ihm bisher noch gar nix aufgefallen. Oder er lächelt schelmisch und bemerkt, dass derjenige, der den Pups als erster bemerkt, meist auch der Täter ist. Dann werden alle lachen und den Rest des Abends in gegenseitigem Misstrauen verbringen.

Wenn nur zwei Menschen in einem Raum sind und einer pupst, liegt die Sache völlig offen. Jeder weiß sofort, wer es war, leugnen ist zwecklos. Es gibt nur die Flucht nach vorne, das Bekenntnis, die Entschuldigung und den Verweis auf die Tatsache, dass jeder schon mal gepupst hat, vermutlich sogar Dschungelprinzessin Larissa. (Aber nicht in Klagenfurt, dort macht man so was nicht.)

Das schönste Kind der Welt hat heute früh einen anderen Weg gewählt. Vater und Tochter saßen bei Müsli und Kaffe am Frühstückstisch und schwiegen sich verschlafen an. Plötzlich ein Geräusch, das ganz eindeutig nicht von meinem Sessel kam. Ich: „Ja, was war das denn?“ Sie: „Puh.“ Ich: „Wer hat denn da gepupst?“ Sie: „Papa.“ So voller Überzeugung, dass ich mir einen Moment lang unsicher war.

Getaggt mit , , , , , , , ,

Hosenrolle

Erst kürzlich ist mir aufgefallen, dass die Familie auch in einen bisher sehr gut gehüteten, beinahe intimen Bereich meiner Privatsphäre eingedrungen ist – in meine Hosentaschen.

Hätte man mich vor 20 Jahren in meiner schönen Heimatstadt einer Leibesvisitation unterzogen, die Cops vom  Wachzimmer Graz-Andritz hätten Folgendes gefunden: Einen Schlüsselbund. (Vier Schlüssel. Kein Schnickschnack.) Eine Geldbörse. (Bares in überschaubaren Mengen, Bankomatkarte, ein Zettel mit wichtigen Telefonnummern. Kein Schnickschnack.) Zwei Taschentücher (Sauber.) Das wars auch schon. Kein Schnickschnack. Meine Hosentaschen waren ebenso überschaubar wie mein Leben. Schauen wir uns die Gegenwart an.

Unlängst kam ich in Begleitung des schönsten Kindes der Welt vom Park nach Hause und fand: Mein Handy. Meinen Schlüsselbund. (Wohnung, Auto, Fahrrad, Kinderwagen, Oma, Keller, und der Chip für den automatischen Türöffner im Kindergarten.) Geldbörse. (Karten für: Bipa, DM, Lutz, Billa und Leiner, Mastercard, Visitenkarten, DM-Rechnungen „zum Nachtragen im Bonuspass“, Erinnerung an den nächsten Termin beim Kinderarzt. Dafür kein Bargeld mehr.) Handschuhe des Kindes. Schnullerkette des Kindes. Schnuller. Chip für das Spar-Einkaufswagerl. Und eine Packung Taschentücher.

Das wäre an sich alles nicht so schlimm. Mich stört nur der Umstand, dass es neben den sauberen Taschentüchern immer auch weniger saubere gibt. Viel weniger sauber. Könnte man Kinder ohne Nasen erfinden? Oder zumindest den Winter abschaffen?

Getaggt mit , , , , , ,

Jedem das Seine

Das schönste Kind der Welt verteilt seine Zuneigung neuerdings in genau abgemessenen, oft recht kleinen, Dosen. Während früher am besten alle an einem Fleck dasselbe gespielt haben und es gar nicht eng genug sein konnte, heißt es jetzt: „Papa, nein! Mama, da.“ Widerstand ist zwecklos.

Das tut einerseits ein schon ein bissi weh, erleichtert aber andererseits die Tagesplanung. Aufstehen und Frühstück gehört mir. Kindergarten bringen und abholen ebenso. Nach dem Schlaferl Aufwachen am liebsten mit Mama, für den Park ist Papa dann gut genug. Die Jause dort bitte von Antonias Mama, Rutschen und Schaukeln mit Papa, Hoppa und Kuscheln nuuuuuur mit Mama. Wenn ich abends mal zu Hause bin, ist dieser mehr oder weniger fair verteilt: Baden Mama, Zähneputzen Papa, Buch anschauen beide, vor dem Schlafengehen muss ich dann aber raus.

Essen mit Löffel – Papa. Essen mit Gabel – Mama. Kinderwagerl schieben – Papa. (Sie geht schon beim Anschnallen auf Nummer sicher: „Mama, nein. Mama, nein.“) Handschuhe anziehen – Papa. Haare kämmen und Puzzles legen – Mama.

Wir spielen brav mit – bis auf das eine Mal: Da hat die kleine Tyrannin darauf bestanden, dass derjenige, der sie auf Händen trägt, auch noch den leeren Kinderwagen schiebt. Aber sonst geht’s uns gut.

Getaggt mit , , , , , ,

Hallo!

Ich rufe zuhause an.
„Hallo Schatz.“
     „HALLO PAPA!“
„Ah, hallo Lilli! Und hallo Schatz.“
     „Hi. Wie geht’s dir?“
„Danke, und…“
     „HALLO PAPA!“
„Hallo Lilli! Ja, der Papa ist da.“
     „HALLO PAPA! – Ja, immer noch der Papa. Wie war die… – PAPA WOW! – Sie zeigt dir das Holzpferd.“
„So ein schönes Holzpferd. Was wolltest du sagen?“
     „Wie die Vorstellung war.“
„Alles…“
     „PAPA WOW! – Sie zeigt dir ihr T-Shirt.“
„So ein schönes T-Shirt! War OK, danke. Deine Vorlesung?“
     „War… – PAPA WOW! – Sie zeigt Dir ihre Hausschuhe.“
„Sehr schöne Schuhe. Was hast du denn noch alles an?“
     „WOW! – Sie zeigt dir ihre Stumpfhose. – WOW! – Jetzt wieder das T-Shirt. – WOW! – Und das Pferd.“
„Sehr schön, Lilli.“
     „HALLO PAPA! – So, meine Süße. Jetzt darf einmal die Mama mit dem Papa reden.“
„Schönen Abend noch, Mäuschen!“
     „Gib mir jetzt das Handy – AAAAAAA!!!!!!!!!“
„Lilli, die Mama… “
     „AAAAAAA!!!!“
„…mag auch mit dem Papa reden!“
     „AAAAAAA!!!!!!! – He! Stehenbleiben!“
„Lilli, gib das Telefon jetzt der Mama, bitte.“
     „HAHAHA!“
„Nein, das ist jetzt nicht lustig, die Mama will telefonieren!“
     „Danke, so isses bra… AAAAA!!! – tut tut tut.“
Schatz, falls Du das hier liest: Alles gut. Komme bald.

Getaggt mit , , , , , ,